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Buch-Geiseldorf

Geiseldorf, das im Jahre 1330 als "Geislendorff" (Dorf der Gisela) erstmals urkundlich genannt wird, ist eine Siedlungsgemeinde der Kolonisationszeit, ein einzeiliges Grabendorf mit Allmende und Gewannflur. Beim Land, das Gisela von Assach (bzw. Schönberg) und ihrem Gemahl Eberhard von Öblarn gehörte, handelt es sich um alten Aribonenbesitz. Er war von Raffold von der Traisen an Adalbero von Feistritz, von diesem an seine Gattin Gisela übergegangen. Sie also hat vermutlich mit ihrem zweiten Gemahl, Eberhard von Öblarn, das Dorf derGisela=Geiseldorfum 1140 gegründet.


Das Gemeindegebiet von Buch - Geiseldorf zeichnet sich in erster Linie durch eine intakte Umwelt und einen dementsprechenden Erholungswert aus. Die Weinbaugemeinde hat zahlreiche Wanderwege angelegt, die durch pilz- und beerenreiches Gebiet führen.


Den kulinarischen und Unterhaltungsbereich decken Gasthäuser und Heurigen ab, welche die unverfälschte, herzliche Gastfreundschaft gemäß "sanfter Tourismus" leben.